Freitag, 10. April 2009

wahre Vorurteile

so passiert im wunderschönen Innsbruck, während eines 1-Tages-Ausflugs zum Famulaturrevival.

Das Auto abgestellt, an gewohnter Stelle, in der Straße, in der das Wohnheim steht, nochmals versichert, dass auch dieses Jahr keine Parkverbotsschilder oder Parkticket-Automaten aufgestellt sind, das Auto verlassen, in die Stadt geschlendert, die Sonne genossen, Eis mit Sarah gegessen, im Hofgarten gechillt, Fotos gemacht, geschlummert, aufgewacht, mit Bettina indisch essen gewesen, dies genossen, wieder zum Auto zurück gekommen, gerade am Losfahren, ein KNÖLLCHEN (österr.: "Orgerl") bemerkt!

Da hat sich doch wirklich jemand erdreist uns eine Organstrafverfügung anzuheften, wegen "fehlendem Parkschein". Weil "unser" schönes Auto ein deutsches Kennzeichen trägt und in einer Seitenstraße steht. Es ist da WIRKLICH kein Parkverbot. Und hinzu kommt noch, dass es auch gar KEINE Parkschein-Automaten gab / gibt!!
Jetzt sind "einfach so" 21,- Euro zu bezahlen. Rechtsmittel sind unzulässig.
Wenn aber das Organmandat zu Unrecht ergangen ist, kann die Zahlung verweigert werden. Dann kommt es zu einem Verfahren. - So jedenfalls das Kleingedruckte auf dem "Wisch".

Und so viel zu Vorurteilen.

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