Samstag, 11. Dezember 2010

Backen in der Adventszeit

Plätzchen habe ich keine gebacken - von Mama und "Schwiegermama" sind wir ja ausreichend versorgt worden.. Aber stattdessen kürzlich ein ziemlich leckeres Früchtebrot!
Es ist ein bisschen aufwändig, da man einen Tag vorher schon starten und den Teig immer wieder gehen lassen muss. Aber die Mühe hat sich wirklich gelohnt!


[Dieses Rezept versteckte sich übrigens auch hinter dem heutigen, elften Türchen im ehrenWORT-Adventskalender]

Rezept

ZUTATEN:
  • 450 g gemischtes Dörrobst (Rosinen, Feigen, Datteln, Birnen, Pflaumen, Äpfel, ...)
  • 50 ml Apfelsaft
  • 50 ml Obstbrand
  • 50 g gehackte Walnüsse
  • 50 g gehackte Mandeln
  • 13 g frische Hefe
  • 1 TL Rübenkraut
  • 80 g Mehl
  • 20 g Kakao
  • 1 kleines Ei
  • je 1 Messerspitze Salz, Kardamom, Zimt, Nelke
Das Dörrobst würfeln, mit Saft und Alkohol kurz aufkochen und über Nacht quellen lassen.
Die Hefe mit einem Esslöfel warmem Wasser und den Rübenkraut beträufeln, dann 5 Minuten stehen lassen. Mit Mehl, Kakao, Ei, Salz und den Gewürzen zu einem klebrigen Teig verarbeiten. Die Früchte und die Nüsse unterkneten und 2 Stunden gehen lassen.
Anschließend mit trockenen, mehligen Händen aus dem Teig einen kleinen Laib formen und auf ein gefettetes, sowie gemehltes Backblech legen und nochmals 2 Stunden gehen lassen. Da der Teig so schwer ist, geht er kaum auf.
Das Brot im Backofen bei 140° C etwa 1,5 Stunden backen, bis es in der Mitte durch ist. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Nach Möglichkeit das Brot gut eingepackt vor dem Verzehr einige Tage durchziehen lassen. Falls man so ungeduldig ist wie ich, kann man es auch schon eher essen..! ;)

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