Samstag, 25. August 2012

Die schönsten Ecken Deutschlands.. 7/30

Inzwischen ist das Buch wieder ganz in den Süden gereist, nach Freiburg zu Verey. :)


Bilder sagen mehr als tausend Worte...
Ich hab mich dafür entschieden, keine großen Romane und Beschreibungen zu verfassen, denn wer wissen möchte, was alles dahinter steckt, blättert einfach in nem Reiseführer!
Ich habe die tollste Stadt Deutschlands – Freiburg – einfach in wenigen Schnappschüssen festgehalten und man sieht schnell, dass Freiburg ganz verschiedene Facetten hat, von denen sich jede einzelne lohnt erkundet zu werden. Ob Stadt…Land…oder Fluss… Ich wünsch euch ganz viel Spaß beim verzaubert werden und wer weiß, vielleicht wird der ein oder andere ja inspiriert, mal in die sonnigste Stadt Deutschlands zu reisen... :)

Dienstag, 21. August 2012

eStory No. 2 // Gruppe 2

Nach der ersten, folgt nun die zweite Gruppe der eStory.

Gen Süden

Caro stand auf, blickte in die Runde - eine Gruppe junger Leute saß um sie herum auf dem Boden am Lagerfeuer - und fragte "wer von euch kommt jetzt mit mir?". Ohne zu zögern sprang Paul auf und ergriff Caros Hand: "Ich bin dabei, auch wenn ich immer noch nicht genau weiß, was du eigentlich vor hast." "Das wirst du gleich herausfinden," antwortete Caro und zog Paul aufgeregt von der restlichen Gruppe weg. Paul ignorierte die Blicke der anderen und musterte Caro, die sich mit ihm immer weiter vom Lagerfeuer entfernte.
Der Rest der Gruppe am Lagerfeuer spekulierte: "Was hat Caro jetzt schon wieder vor?" - "was möchte sie von Paul?" - "braucht sie eventuell Hilfe bei irgendwas?" - "sie hat vorhin etwas von trampen erzählt, irgendwo in den Süden!?", warf Thomas ein. "Sie wird doch nicht..." Bea stockte mitten im Satz und ein kalter Schauer lief ihr über den Rücken. Nun galten ihr die ganzen fragenden Blicke und Kai sprach aus, was alle dachten: "Sie wird was nicht? Weißt du mehr als wir?" Bea versuchte die Blicke ihrer Freunde zu ignorieren und rief sich das Versprechen, das sie Caro gegeben hatte, in Erinnerung. 'Ohje, wie ziehe ich meinen Kopf jetzt nur wieder aus der Schlinge?' dachte sie und versuchte das Thema ganz dezent zu wechseln: "wer kommt mit mir schwimmen?" "Schwimmen? - ich würde schon gerne wissen wohin Caro abgedampft ist!", sagte Kai bestimmend. "Sei doch nicht so neugierig!" Bea schubste ihn spielerisch und hoffte inständig, er würde Ruhe geben. Doch daran dachte Kai nicht. "Bea, ich bitte Dich. Diese ganze Heimlichtuerei ist doch absolut kindisch und unnötig. Was hat Caro vor?" - "Kai, ich kann nicht, Caro hat ..., äh, ich darf nicht! Sei doch bitte einfach nicht so neugierig!" versuchte Bea sich 'rauszureden und dachte dabei: 'hoffentlich geht alles gut mit Caro und Paul!'.
Inzwischen liefen die beiden schon 6 km von der Anhöhe entfernt, auf der die anderen Jugendlichen am Lagerfeuer sitzen, entlang einer Bundesstraße, die in den Süden führt. Motorengeräusche näherten sich und Caro drehte sich schnell mit ausgestrecktem Daumen in Fahrbahnrichtung. Das erste Auto fuhr vorbei, was Caro zum Fluchen brachte, doch kaum ausgesprochen, hielt auch schon ein junger Mann neben ihr. "Na wohin wollt ihr?" - "Am besten ganz ganz weit weg, in den Süden!" antwortete sie schnell und Paul begriff so ganz langsam, was hier passierte, aber was bezweckte sie damit? Caro begann schon ihren Rucksack in den Kofferraum zu laden, Paul stand einfach nur daneben.
"Na komm schon" rief Caro aufmunternd "das wird ein irres Abenteuer, vertraue mir!" "Bist du dir sicher? So habe ich mir die ganze Sache nicht vorgestellt" meinte Paul skeptisch und rührte sich noch immer nicht. Doch Caro ließ nicht locker und schaute Paul mit ihren großen Augen an: "Paul. Komm schon. Sei doch nicht so ängstlich." - "Nur widerwillig ließ Paul sich an der Hand in die Nähe des Autos ziehen, stemmte sich aber im letzten Augenblick ziemlich heftig dagegen und stammelte: "Nein, Caro, ich kann nicht, laß mich, ich will doch ...!"
Währendessen haben sich Kai, Bea und Timo mit Taschenlampen aufgemacht, um nach Caro und Paul zu suchen. "Den Abend habe mir echt anders vorgestellt" schimpfte Timo während er lustlos durch die Dunkelheit stapfte "Caro nervt mit ihren Extratouren!" "Ja, und dass Paul da auch noch so mitmacht, hätte ich echt nicht von ihm erwartet," moserte Kai, den Timos schlechte Stimmung mehr und mehr runter zog.
"Es ist doch eh klar, dass da was läuft. Immer diese Heimlichtuerei!" - "Als ob wir blind wären! Pah, die beiden haben doch gemeinsam vor ..., upps!" und schnell hielt sich Bea die Hand vor ihr vorlautes Mundwerk! Beinahe wäre es passiert! "Was wolltest du sagen?", fragte Timo. "♪♫...like ice in the sunshine...♪♫" tönte es plötzlich laut und melodisch aus Beas Tasche "...'tschuldigung... mein Handy" stammelte sie fast verlegen und begann umständlich danach zu wühlen. "Na, ist das vielleicht unser neues Traumpärchen, das sich doch nochmal gedenkt zu melden?" erkundigte sich Kai zynisch bei Bea. "Ach Kai sei doch mal ruhig", schnauzte Bea ihn an und ging an ihr Handy. "Ja hallo! - Ach Mama, du bist's!" Bea zuckte mit den Schulter und verzog das Gesicht! "Klar ist alles in Ordnung! Nene, wir sind alle hier zusammen!" log sie!
Caro und Paul saßen nun bereits seit einer Stunde im Auto und sind mit Jochen gen Süden unterwegs. Er war froh nicht alleine reisen zu müssen und plauderte ohne Unterlass auf die beiden ein. Paul beobachtete Caro während dessen vom Rücksitz aus und versuchte immernoch herauszufinden, was sie nun eigentlich geplant hat. Doch Caro, die seine fragenden Blicke großzügig ignorierte, schien aufmerksam Jochen zuzuhören. Jochen erzählte von sich und seiner Familie, der Arbeit, seinem Vorhaben am nächsten Tag und und und ... - da war sogar Caro 'mal mucksmäuschenstill! "Lass uns doch bitte mal 'ne Pause machen!", forderte Paul. Ihn nervte das Gequatsche und er wäre lieber wieder mit Caro alleine, was fand sie nur an dem Typen? Obwohl er die letzten zwei Stunden permanent von Caro genervt gewesen war, war es ihm nun auch nicht recht, dass sie sich für einen wildfremden Mann mehr zu interessieren schien, als für ihn.
Jochen schaute Paul im Rückspiegel groß an und fragte ihn: "Warum sollen wir eine Pause machen? Wir sind doch noch garnicht so lange unterwegs!"
"Ich.. ich, äh, ... ich muss mal auf Toilette!" antwortete Paul. Caro legte ihre Hand auf Jochens Arm: "Da vorne ist eine Raststätte... ich würde auch gerne mal..." sie kicherte mädchenhaft. "Na, wenn es denn unbedingt sein muss..." reagierte Jochen jetzt sichtbar genervt.
Paul sprang förmlich aus dem Auto und zog Caro hinter sich her. "Hör 'mal, Caro", begann er, "ich will nicht weiter mit dieser selbstherrlichen Labertasche in einem Auto fahren! Können wir nicht wieder zurückkehren?". - "Nein, ich hatte doch den großen Plan, dass..." - "Welchen Plan denn?" fiel Paul ihr ins Wort. Caro blieb abrupt stehen, blickte ihm tief in die Augen und statt einer Antwort hörte er Jochens Stimme aus dem heruntergekurbelten Autofenster rufen: "Könnt ihr mir 'ne Cola von der Tanke mitbringen?"
Bea, Kai und Timo hatten mittlerweile das ganze Gelände abgesucht, aber immernoch keine Spur von Caro und Paul gefunden. "Lasst uns umdrehen. Ich hab da echt keine Lust mehr drauf", sagte Kai und ließ seinen Worten Taten folgen. Bea und Tim schauten sich sprachlos an, aber keiner von beiden traute sich Kai zu widersprechen und trotteten schließlich mit ihm zurück zum bereits heruntergebrannten Feuer.
"Ach, Cola, eh.. der Typ nervt.. Welchen Plan denn?" fragte Paul erneut. Caro lächelte ihn verschmitzt an:"Mensch Paul, du ahnst wirklich nichts, oder!?" "Wovon sprichst du denn nur die ganze Zeit? Jetzt sag mir doch endlich mal, was die ganze Aktion hier soll, sonst bin ich weg!" entgegnete Paul sichtlich genervt. Caro lachte nur und zog ihn mit sich hinter die Tankstelle. "Mein lieber Paul," sagte sie,"ich wollte mit dir alleine sein um ..." sie stoppte ihren Redeschwall, zog seinen Kopf zu sich herunter, um ihm einen zarten Kuss auf seine Lippen zu hauchen! Daraufhin umarmte Paul sie zärtlich und fragte: "Aber warum das ganze Theater vorher, ich liebe dich doch auch schon so lange!"

PetraHella, Laura, Zom und ich.

Montag, 20. August 2012

eStory No. 2 // Gruppe 1

Vor einem guten Monat bekamen wieder mal zwei Gruppen von Lesern meines Blogs einen Anfangssatz zum Schreiben einer Kurzgeschichte..

Caro stand auf, blickte in die Runde - eine Gruppe junger Leute saß um sie herum auf dem Boden am Lagerfeuer - und fragte "wer von euch kommt jetzt mit mir?".

Nun wurden die zwei Kurzgeschichten im Reihum-Schreiben verfasst - jeder durfte immer einen Satz anfügen und schickte die Geschichte an den nächsten in seiner Gruppe. So ging es immer weiter, Satz für Satz, bis zum Abend des 18.8.2012.  

Nacheinander will ich nun beide Geschichten hier veröffentlichen. Erstmal folgt jetzt Gruppe 1.

Ein Licht in der Nacht

Caro stand auf, blickte in die Runde - eine Gruppe junger Leute saß um sie herum auf dem Boden am Lagerfeuer - und fragte "wer von euch kommt jetzt mit mir?". Keiner der anderen sah auf, denn der Vorschlag, den Caro gemacht hatte, war einfach nur lächerlich. Caro ärgerte sich über die anderen und warf in die Runde: "Wenn ihr zu feige seid, dann gehe ich eben alleine!" Verlegen schaute Nina ins Feuer.
Caro sah sie im Dunklen an, konnte aber nur ihre Silhouette und kein Gefühl von ihrem Gesicht ablesen, drehte sich deshalb gekränkt um und ging in den Wald. Ob ihre beste Freundin sie nun begleiten wollte oder nicht - Caro hielt an ihrer Entscheidung fest, dem Licht nachzugehen, denn sie war mutig. Sie war noch nicht lange gelaufen, die Bäume verdichteten sich schon und auch das Lagerfeuer schien sich schon weit entfernt zu haben, da stolperte Caro über etwas, das sich sehr lebendig anfühlte. Sie unterdrückte einen Schrei. Sie durfte jetzt keine Panik in sich aufkommen lassen. Ihr Herz pochte in jeder Zelle und sie spürte das Adrenalin im ganzen Körper, atmete aber einmal tief durch, machte einen Schritt zur Seite und beugte sich ganz langsam und vorsichtig hinunter. Es lief ihr eiskalt den Rücken herunter als sie in die großen, dunklen, erstarrten Augen blickte. Mit einem Mal zerriss ein lauter Schrei das Dunkel der Nacht. "Caro! Caro, komm sofort wieder zurück!" hörte sie die Stimme von Nina irgendwo hinter sich. Was war hier nur los? Sie wollte jetzt wieder so gerne zurück, zurück zu Nina und den anderen aber auf einmal war alles wie im Traum, sie konnte sich nicht mehr bewegen, nicht mehr antworten und stand stumm da, wie zu einer Eissäule erstarrt. Der Mann auf dem Boden, reglos ohne einen Hauch von Lebendigkeit - was war nur geschehen, wie konnte sie nun hier stehen, alleine, hilflos und verzweifelt?
Heiße Tränen liefen ihre Wangen hinab, als sie schließlich auf dem Polizeirevier saß, in eine warme Decke gehüllt und mit einem Becher dampfendem Tee in den Händen. "So Frau Schliewe, nun seien sie mal froh, dass Ihnen da nicht auch noch was passiert ist" versuchte Kommissar Reynolds die Situation ein wenig zu entspannen, "und erklären Sie mir mal, was sie da im Wald so allein vorhatten." Als ob ihn das was anginge, dachte Caro. Die ganze Zeit spielten sich immer und immer wieder im gleichen Rhythmus die Bilder in ihrem Innern ab: das Stolpern, das Gefühl vom Anstoßen, der plötzliche Schreck und der Blick auf den leblosen Körper. Sie wußte nicht wie sie hier her gekommen war und stammelte nur leise vor sich hin: "Da war dieses Licht...ganz hell mittem im Wald...und dann plötzlich war er da. Er lag da. Einfach so." und sie verstummte. Kommissar Reynolds sah sie mitleidig an, dieses junge Ding, dass die zwei Wochen alte Leiche des vermissten Milliardärs gefunden hatte und noch keine Ahnung von dem Presserummel da draußen vor dem Polizeirevier hatte, die alle nur auf die Story lauerten und das Ergebnis der Untersuchungen. "Wir wollten uns halt einen schönen Abend machen, so mit Lagerfeuer und Stockbrot, hatten natürlich alle schon ein Bierchen getrunken, es sollte so schön romantisch werden und da blitzte es auf einmal im Wald auf," fuhr Caro langsam fort. "Ich war neugierig und wollte einfach mal nachsehen." Reynolds sah Caro an, er dachte über all die Fakten nach und fand sie so verwunderlich - er konnte sich einfach keinen Reim drauf machen und fragte deshalb ganz vorsichtig: "Und dieses Licht, das Sie gesehen haben, wie sah es genau aus? Was kann es gewesen sein? Und wie weit war es von Ihnen und der Leiche entfernt?" Caro versuchte sich an Details zu erinnern, vergeblich - dennoch gab sie ihr Bestes, um die Fragen des Kommisars zu beantworten. "Ich glaube, es war gar nicht mehr so weit entfernt, von da, wo ich auf die Leiche gestoßen bin, aber ich bin dann da ja nicht weitergegangen. Für eine Taschenlampe wäre es ein ziemlich helles Licht gewesen. Es war eher wie ein Scheinwerfer, vielleicht ein Motorradscheinwerfer?" Reynolds konnte sich weiterhin einfach keinen Reim draus machen, schrieb aber jedes einzelne Detail auf. Daraufhin schickte er Caro nach Hause - mit der Bitte, sich zu melden, falls ihr doch noch etwas einfiele und beauftragte die Spurensicherung das Gelände über den Fundort hinaus noch genauer unter die Lupe zu nehmen und diese machte eine erstaunliche Entdeckung...
Dort, wo das Licht gewesen sein musste, fanden sie eine riesige Grube, genauer gesagt eine Knochengrube. Das mussten Skelette von mindestens zehn Menschen sein! Und wie kam diese Leiche zu der Knochengrube? - Reynolds wurde der Fall langsam immer unheimlicher. War der Milliardär etwa einem Serienkiller auf die Schliche gekommen und musste angesichts seines Wissens dem Tode selbst ins Auge blicken? War er Opfer oder vielleicht sogar Täter? Zunächst galt es, die Identität der weiteren Toten festzustellen. "Also Frau Schliewe, ich sehe, sie sind ziemlich durcheinander und ich auch!" Sagte er zur Beruhigung mehr zu sich selber als zu Caro, klopfte ihr väterlich auf die Schulter und drehte sich dabei um und suchte nach Frau Klinger, die die Spurensicherung leitete, denn von ihr wollte er jetzt mehr erfahren. Die Verwesung der Leichen war bereits zu einem hohen Grad fortgeschritten - durch DNA-Untersuchungen konnten jedoch entscheidende Informationen gewonnen werden und der Abgleich mit der Kriminellen Datenbank lieferte teils verblüffende Ergebnisse. Denn unter den Toten befanden sich sowohl die Mutter von Caro als auch ihr kleiner Bruder, die vor weit mehr als einem Jahr als vermisst gemeldet worden waren und Caro als Waise zurückgelassen hatten. Diese Information war zu viel für Caro - der kleine Hoffnungsschimmer, dass ihre Liebsten noch am Leben seien war nun zerstört.
Der Leichenfund war nun schon 2 Wochen her und Caro brauchte jetzt unbedingt jemanden zum Reden; Nina! Mit zittrigen Händen, tastete sie nach ihrem Handy, zog es aus ihrer Hosentasche heraus und tippte Ninas Nummer. Seit der Vernehmung hatten die beiden nichts mehr voneinander gehört und ausgerechnet Nina war es, die Caro in der Nacht im Stich gelassen hat bzw. sie nicht aufgehalten hatte, eine solch erschreckende Entdeckung mit weitreichenden Folgen zu machen, die sich Caro in ihren schlimmsten Alpträumen nicht vorstellen konnte. Doch Nina war nicht da oder ging nicht ans Telefon und Caro war wieder allein. Caro nahm ihre Jacke und ihren Schlüssel und verließ ihre Wohnung, um durch einen Spaziergang ihren Kopf wieder freizubekommen. Also machte sie sich auf den Weg, ganz unbewusst kam sie wieder an dem Waldstück vorbei und plötzlich waren sie wieder da: die Scheinwerferlichter. Caro konnte einfach nicht anders. Sie ging wieder auf die Lichter zu. Und plötzlich knaxste es hinter ihr. Ohne Zweifel stand jetzt der Killer hinter ihr. Das Herz schlug ihr bis zum Hals und dann war alles schwarz.

MissPing, Bloghusen, Andrea, Lotte und Verey.

Samstag, 18. August 2012

Sommer

Der Inbegriff von Sommer sind für mich Sonnenblumen. Und dieses schöne Exemplar haben wir mitsamt einigen anderen tollen Blumen von unserem Acker mit nach Hause getragen..


Ja! Endlich ist er mal wieder da! Der Sommer! Und das schöne Wetter fällt sogar auch auf das Wochenende.. Wie ich mich freue!
Morgens, ganz in der Früh, wenn es noch nicht so heiß ist, auf den Berg hinauf und nachmittags in den See springen. Was könnte es schöneres geben?

Blick von der Neureuth auf den Tegernsee

Donnerstag, 16. August 2012

Die schönsten Ecken Deutschlands.. 6/30

Das Buch reist immer weiter, kreuz und quer durch Deutschland und ist inzwischen in Aachen bei Tanja angekommen. Schöne erste Eindrücke machen mich ganz neugierig auf mehr Reisetipps!

Mittwoch, 15. August 2012

Doppeltes Glück im Bayernland

So, an einem 15. August, der auch noch auf einen Werktag fällt, freut man sich als Arbeitnehmer gleich doppelt, dass man in Bayern wohnt.. und genießt den freien Tag. Hach. :) Wo es doch hier auch sonst so schön ist!


Der Wanderrucksack wird mit kleinen Leckereien und erfrischender Flüssigkeit für ein Gipfel-Picknick bepackt und die Wanderschuhe werden geschnürt.. Gleich kommt lieber Besuch aus München und dann, auf geht's..! :)

Montag, 6. August 2012

Nachgefragt // Ammenmärchen & zweiundfünfzig

Vor einiger Zeit bin ich auf Annes Ammenmärchen gestoßen und habe mich sofort verliebt. In ihren Blog, ihre Bilder, ihre Gedanken, ihre Sprache, ihr Gefühl dafür Erlebtes und Erdachtes in Worte zu fassen.



Das Gute war nicht gut genug und sie setzte noch eins oben drauf: auf zweiundfünfzig zeigte sie einst Woche um Woche, im Rahmen eines Studienprojekts, wunderbare kulinarische Köstlichkeiten, das nun sporadisch aufrecht erhalten werden soll.


Werdet nun neugierig und schaut euch bei ihr um...

Sonntag, 5. August 2012

Die schönsten Ecken Deutschlands.. 5/30

Das Ringbuch, das sich nun immer mehr füllt, weilte die Tage in Berlin Pankow bei der Tauschlade. Ein paar erste Eindrücke machen neugierig.. folgt einfach dem Link.

Donnerstag, 2. August 2012

Zeitraffer

Wenn man dann plötzlich arbeitet, rast das restliche Leben gerade so an einem vorbei und man kann nur noch hier und da mal etwas erhaschen. Verrückt.